Letra de Warum?
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Text Mario Briczin
Fünfzehn kerzen auf deinem kuchen,
Fünfzehn kerzen auf deinem kuchen,
doch dein platz bleibt leer.
längst aufgegeben nach dir zu suchen,
fall abgeschlossen, keine fragen mehr.
frische blumen in deinem zimmer,
kinderfotos an der wand.
alles sieht so aus wie immer,
doch dein lachen hier verschwand.
es war ein kalter wintermorgen.
wer schlug alle türen zu?
wo bist du?
angst in leeren mutteraugen.
erinnerung hält dein bild so fest.
verzweiflung und der glaube,
dass die hoffnung sie nie verlässt.
es war ein kalter wintermorgen.
wer schlug alle türen zu?
wo bist du?
es war eisige stille,
nebel verwischte jede spur.
wo bist du nur?
(Dank an Christinarommelband für den Text)
längst aufgegeben nach dir zu suchen,
fall abgeschlossen, keine fragen mehr.
frische blumen in deinem zimmer,
kinderfotos an der wand.
alles sieht so aus wie immer,
doch dein lachen hier verschwand.
es war ein kalter wintermorgen.
wer schlug alle türen zu?
wo bist du?
angst in leeren mutteraugen.
erinnerung hält dein bild so fest.
verzweiflung und der glaube,
dass die hoffnung sie nie verlässt.
es war ein kalter wintermorgen.
wer schlug alle türen zu?
wo bist du?
es war eisige stille,
nebel verwischte jede spur.
wo bist du nur?
(Dank an Christinarommelband für den Text)
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